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Etwas Neues ist entstanden. Live-Musiken an vielen Stellen, Restaurants, Kneipen, Cafés, Bistros, wo auch immer. Essen, trinken unter Gleichgesinnten bei Musik und Diskussion. Kostenfreier Eintritt und viel Spaß erlebt man hier – beim stadtKLANG. Hier bei Facebook.
Kyung-Il Han hat mit stadtKLANG eine Lücke geschlossen, deren Beseitigung vielen Düsseldorfern und natürlich auch vielen Besuchern äußerst genehm ist. Über die vielen Musikabende möge man sich hier informieren.
Neueste und allerneueste Musiken sind zu erleben. Und nun, was sagt stadtKLANG selbst:
Es ist schon erstaunlich, dass nach so langen und vielen Jahren erst jetzt wieder die Live-Musik in „Kneipen“, Restaurants, Cafés, Salons, usw., usw. in den Vordergrund rückt.
War es doch früher so, dass Stätten wie der Rocky-Roll-Jazzkeller, das New Orleans, der Dr. Jazz, das Pöötzke, das Downtown, Wolfsschlucht (sogar mit Wasserorgel), TV, die Schere, Tabaris, Hemesath, Weindorf, Csikós, Marianne, usw., usw., nicht ausreichten um alle musikliebenden Gäste aufnehme zu können.
Geblieben sind nur wenige – gekommen sind DJs mit riesigen Stereoanlagen in High-Tech-Ausführungen, soll heißen: lauter geht nicht mehr.
Nun ein Hoffnungsschimmer am Horizont, Musik in gefälliger Atmosphäre von Musikern dargeboten und nicht von CDs abgespielt, nicht von Augen zerstörenden Lichtblitzen unterlegt und nicht auch noch zusätzlich von „platten“ Sprüchen untermalt.
Es ist zu hoffen, dass der stadtKLANG ein Revival auslöst.
Und, übrigens, der stadtKLANG wird sicherlich für „ZUHAUSE“ auch CDs bereitstellen. Kyung-Il Han hat durch sein Tonstudio hanKLANG den Musikern die Möglichkeit eröffnet entsprechende Aufnahmen anzufertigen und, natürlich in hoher Qualität, einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen.
Die bekannte Philips-Halle wurde umbenannt in Mitsubishi Electric Halle.
Natürlich ist dies mit einer Reihe Umbauten verbunden. Wir werden sehen was sich so alles ändern wird.
Alle weiteren Informationen sind hier erhältlich.
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Benefizkonzert in der Robert-Schumann-Hochschule am 9. Mai 2011 für Japan
Play
Video: 1:24:15 h -
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Der Eurovision ESC – Eurovision Song Contest - ist vorbei, seit zwei Monaten. Was hat er gebracht?
Für Düsseldorf:
Nun, eine prachtvolle Darstellung unserer schönen Stadt – trotz der vielen Baustellen. Viele? Nein, eigentlich nur eine, und die überall. Dies ist ein kluger, vorausschauender Entscheid unserer Stadtoberen. Baustelle für wenige Jahre und danach für dutzende Jahre keine selbigen mehr.
Die Organisation Düsseldorfs scheint, nein, ist hervorragend. Trotz des gleichzeitigen Tennis World Team Cups. Trotz der gleichzeitigen „Riesenmesse“ Interpack, lief alles vorzüglich ab.
Gründe hierfür: Düsseldorf ist Inhaberin trefflich arbeitenden Verwaltungsstrukturen. Düsseldorf ist, entgegen mancher neidvoller Pressedarstellungen auswärtiger „Blätter“ keine „Schicki-Micki“-Ansammlung unbedeutenden Geldadels.
Düsseldorf ist eine bodenständige Stadt mit einmaligem Wiedererkennungswert, mit freundlichem Zugang zu allem Neuen, mit höchsten kulturellen Angeboten, mit allerhöchsten musikalischen Angeboten, mit sportlichen Angeboten, mit industrieller Kompetenz und wenn es notwendig ist immer mit höchstem Pragmatismus zur Sicherstellung optimaler Angebote für seine Bürger und Besucher.
Nun ist Düsseldorf noch bekannter geworden. Einhundertfünfzig fast Millionen 150 000 000 Zuhörer und Zuschauer. Wie verlautet waren alle Hörer und Seher begeistert. Das freut Düsseldorf und wird sicherlich wieder dazu beitragen, dass gewisse Medien etwas suchen, was man den Düsseldorfern „anhängen kann“. Nun denn, los! Man wird wieder etwas konstruieren, weil man nichts findet. Deshalb: „Audacter clumniare!“ Allerdings werden die Besucher das ---„semper aliquid haeret“ auf die Berichterstatter zurückführen und unsere Stadt mit ihren eigenen Augen und Erlebnissen beurteilen.
Für die Musik
Der Eurovision Song Contest brachte eines hervor: Sein Erfolg beruht nicht auf Gesang, nicht auf Musik, nicht alleine auf „Location“, nicht alleine auf Komposition und Arrangement, nein, ausschließlich auf der perfekten „Show“ (Veranstaltung), heißt: Gesamtkonzept des Entertainments, dem heutigen Geschmack angepasst. Man blicke einmal hinein.
Das Zusammenspiel von Gesang (Tonverstärkung für die riesige Arena), imposante „Light-Show“, perfekte Bühnendarbietungen, Herstellung einer „eindringlichen“ Atmosphäre, Übertragung auf heutige größtmögliche Anzeigeschirme, und zwar und allerdings nur dann, wenn das Publikum angesprochen und „mitgerissen“ wird. Dies ist in Düsseldorf perfekt gelungen.
In einer Arena, die einmalig ist, die u. a. das Mitbringen und den Aufbau eigener Bühnen gestattet.
Drei Sinne wurden in der Düsseldorfer Arena optimal angesprochen, und zwar durch:
Materiewellen
Tastsinn in Form von Tonfrequenzen unterhalb 50 Hz,
Hörsinn in Form von Frequenzen bis in den Ultraschallbereich und auch hier dann wahrgenommen als Interferenzen,
Elektromagnetische Wellen
Sehsinn in Form von elektromagnetischen Frequenzen. Erfassbar für den Menschen im Bereich 380 nm bis 780 nm. Es wurde allerdings auch bis in den Ultravioletten Bereich bestrahlt, was zu tollen Effekten führte.
Düsseldorf hat mit seiner Arena, bekannt als ESPRIT-Arena, optimal gepunktet. Der Name DÜSSELDORF ist noch viel weiter in die Welt hinaus getragen worden. Aktuelle Events in der ESPRIT-Arena hier.
Tonverstärkung ist in diesen riesigen Eventstätten unumgänglich. Man sollte die Sängerinnen und Sänger nicht mit klassisch ausgebildeten Sängerinnen und Sängern, die in Konzertsälen und Opernhäusern auftreten vergleichen.
Haben doch viele der heutigen sogenannten Rockstars manchmal anscheinend nur einen Tonumfang einer Terz, so stellen sie doch ein riesiges Potential für mitreißende, tolle und sogar ästhetisch schöne Events dar – eben nur andere, allerdings, die von den meisten jüngeren Menschen bevorzugten, Darbietungen.
Friedrich Nietzsche äußerte, Richard Wagner (auch hier) habe das Orchester verschwinden lassen, nun möge er auch die Bühne verschwinden lassen. Für Wagner treffend, die Musik tönt in der Tat für sich, sie reißt mit, sie sagt alles. Aber Wagner wollte trotzdem viel, viel weitergehend das perfekte Bühnenweihefestspiel, und er äußerte enttäuscht: ….spielt man doch endlich nur in Opernhäusern.
Das moderne Entertainment kann viel mehr - auf seine Art.
Geht der Besucher doch zur reinen Unterhaltung, zur reinen Sinnesfreude und zu einem reinen Erlebnis mit möglichstem Mitsingen, Springen u. ä, aber nicht zum tiefsinnigen Mitempfinden.
Das heutige Event ist allerdings ebenfalls wunderschön - nicht im Sinne einer Musikästhetik oder griechischen Tragödie.
Führt es aber doch Menschen zusammen und wie bei diesem Song Contest Düsseldorf noch weiter in die Welt hinaus – auch in die Welt, in der Düsseldorf bisher noch nicht so bekannt, vielleicht sogar unbekannt war.
Es war ein ganz, ganz großer Erfolg für Düsseldorf.
Neues von Werner Compes
Musiker, Sänger, Düsseldorfer. Werner Compes ist nun einmal alle Drei.
Düsseldorf immer verbunden reiste er durch die Welt, erfreute viele Menschen mit seinem Gesang. Ob Oper, Operette, Musical, Oratorium, Requiem, Lied, er studierte – alle fünf. Er vollendete alle. Nun hat er etwas Neues vorbereitet. Er wird zusammen mit Heike Schemmann etwas für Sängerinnen und Sänger vortragen und in Kursen darbieten. Natürlich in kleinen Gruppen. Motto: Der wissende Sänger <WEITERLESEN>
Vasyl Humnytsky
ESC – der Eurovision Song Contest in Düsseldorf. Wann? Im Mai! Wo? Hier. Und hier und hier und hier und ganz besonders hier……….. und natürlich auch ganz besonders? Richtig! Der IKiD grüßt selbstverständlich von Düsseldorf einmaligen Schönheiten mit dem Prelude des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier in D-Dur. Wo? Musikstadt Impressionen im April.
Viel Freude beim Ansehen und Anhören.
Vasyl Humnytsky ist derjenige der auch dies für uns modern gestaltet. Seine Improvisationen führen stets zu Anerkennung. Er studiert an der Robert-Schumann-Hochschule Klavier in der Klasse Georg Friedrich Schencks.
Seine Gedanken zum Eurovision Song Contest sind unter – einfach (los-)musizieren hörbar.
Man höre diesbezüglich bitte auch einmal hier und hier und hier hinein.
Marc Antoine Charpentier hatte seiner Zeit, wie man heute zu sagen pflegt: „Schlechte Karten“. Jean-Baptiste Lully war der favorisierte Hofkomponist Ludwig XIV. So hatte Charpentier natürlich keine Chance, obwohl seine Musik, auch zu dieser Zeit, sehr gefällig war und obwohl auch die Anzahl seiner Kompositionen nicht unbeträchtlich war.
Vasyl Humnytsky - Improvisationen über die Eurovisionshymne
Was ist zu tun, wenn ein internationaler Wettbewerb auf musikalischem Gebiet bevorsteht? Der IKiD fragte einfach einmal bei Vasyl Humnytsky nach, ob er denn…… Natürlich, und zwar sofort. Vasyl Humnytsky nahm sofort den Platz an einem Flügel ein und teilte von dort aus seine Gedanken zum Eurovision Song Contest mit – in Rhythmen und Harmonien, ganz so wie wir Düsseldorfer es lieben: einfach (los-)musizieren.
Zum Csikós
Csikós, die „Zigeunerkneipe“ die Csárdás mit höchst anspruchsvoller Musik, hat wieder geöffnet.
Alle Liebhaber der Zigeunermusik trafen sich früher genau hier. WEITERLESEN
Schloss Eller wieder eröffnet
Lange haben wir Düsseldorfer gewartet, und nun ist endlich soweit. Das Schloss Eller steht wieder allen Düsseldorfer zur Verfügung. Besonders die Musikliebhaber werden sich freuen. Der IKiD hat selbstverständlich schon einen Besuch im Eller Schloss absolviert – und war beeindruckt. WEITERLESEN
FH-Bigband unter neuer Leitung
Die FH-Bigband der Fachhochschule Düsseldorf steht unter neuer Leitung. Der IKiD geht davon aus, dass unter Georg Niehusmann genauso engagiert und professionell weitergearbeitet wird. MEHR
Richard-Wagner-Verband
Der Richard-Wagner-Verband, Ortsverband Düsseldorf, steht wieder unter der altbewährten Leitung von Lotte Zahn.
Geschäftsstelle ist:
Lütticher Straße 8
40547 Düsseldorf
Kontakt:
0211554918
mail@rwvduesseldorf.de
Der nächste Stammtisch findet am 13. April 2011 im Block House auf der Blumenstraße 2 statt. Hier können alle Wagner-Liebhaben als Gäste teilnehmen.
Eine kleine Chronik des Verbandes ist verfügbar. Der IKiD e. V. hat zur Vorinformation einen Auszug im Folgenden ausgelegt.
Erste Spende durch den IKiD akquiriert. Die Originalmünzen sollen an den Schatzmeister, Prof. Kortländer übergeben werden.
Jetzt – endlich - erfüllt sich, der seit 2003 gehegte Wunsch Wunsch des IKiDs, dass Düsseldorf sein Mendelssohn-Denkmal zurück erhält.
Es begab sich am 16. Dezember 2010.
Im Stammsitz Harald Müllers, Karnevalsprinz a. D., dem St. Sebastian, trafen sich, wie an der Anzahl der Münzen deutlich erkenntlich, fünf Düsseldorfer. Nachdem der Autor dieser Zeilen erwähnte, dass das Mendelssohn-Denkmal wieder errichtet werden soll, und zwar aus Spenden der Düsseldorfer, Mitbewohner, Einwohner, Einheimischer, Auswärtiger und allen solchen, denen es nicht vergönnt ist in Düsseldorf zu weilen, wollten diese sofort Ihre Portemonnaies für diesen Zweck leeren.
Im Namen des IKiD e. V. musste der allerdings darauf hinweisen, dass möglichst viele Düsseldorfer sich an dieser Aktion beteiligen sollten. Motto: Jeder Düsseldorfer soll „dabei sein“.
Vor allen Dingen wohl die „Karnevalisten“, denn Felix Mendelssohn
Bartholdy war ebenfalls ein solcher. Er war Mitglied im
Allgemeiner Verein der Carnevalsfreunde zu Düsseldorf
Jeder Düsseldorfer soll die Gelegenheit haben, nicht nur Unrecht wieder gut zu machen, sondern sich vor allen Dingen sich hierdurch vom Nationalsozialismus und seinen Auswüchsen zu distanzieren.
Nicht nur Unrecht, das man diesem hohen Geist der Musik, der Philosophie, der Malerei und des Zeichnens antat; demjenigen der Düsseldorf in die Weltspitze der Musik dirigierte und komponierte, nein, auch dem demjenigen, den man seines Glaubens wegen, glaubte verfolgen zu müssen. Man traue dem anderen nur zu, was man selbst ist – eine indianische Weisheit von inhaltlicher Schwere und Wahrheit. „Braune“ mit anerzogenem Hass auf Andersgläubige zerstörten unsere Welt und, zum Glück nur einige Wenige, tun dies auch heute noch.
Es stört diese Leute nicht, dass Felix Mendelssohn Bartholdi sogar evangelisch getauft war, was völlig in diesem Zusammenhang natürlich völlig unbedeutend sein sollte. Der Glaube eines Menschen ist ihm eigen, und niemandem ist derjenige Rechenschaft schuldig - und niemand darf ihn deswegen verfolgen. Jude, Buddhist, Katholik, Protestant, Muslim oder was auch immer, darf niemals Grund sein, einen Menschen zu missachten, zu verfolgen und zu erniedrigen.
Mitteilungen an meine Freunde, „Das Judentum in der Musik“ und eine Reihe anderer Arbeiten von Richard Wagner wirkten nachhaltig auf die „Wagnerianer“ dieser Zeit ein. Besonders Cosima, von Wolzogen, Chamberlain und später dann Winifred waren maßgeblich an der Diffamierung von Mendelssohn beteiligt. Nicht nur Mendelssohn – an der Diffamierung aller jüdischen Kultur und natürlich auch an der Diffamierung des Christentums. Man hat wohl vergessen, dass das Alte Testament ja die jüdische Bibel ist. Auch der Islam wird von solchen Leuten missachtet: Steht doch im Koran Sure 2,256 „Kein Glaube mit Gewalt!“
Es wäre, wie schon andererseits vorgeschlagen, ein Schritt in die richtige Richtung, in Bayreuth die Reformationssymphonie aufzuführen.
Wir Düsseldorfer haben jetzt die Gelegenheit uns alle daran zu beteiligen diese Schmach zumindest in Düsseldorf zu tilgen und der Welt zu zeigen, dass es in Düsseldorf so etwas nicht mehr gibt. Deshalb: Jeder von uns sollte sich mit einem Beitrag beteiligen. Jeder hat hier die Gelegenheit erhalten „dabei zu sein“.
Prof. Kortländer, Heinrich-Heine-Institut, Schatzmeister des Projektes Mendelssohn-Denkmal, hat die Aufgabe übernommen die eingehenden Gelder zu verwalten und entsprechend einzusetzen.
In der nächsten Ausgabe – Neuigkeiten in der Musikstadt-Düsseldorf – wird der IKiD e. V. die Bankverbindung angeben und weiter berichten.
Karlrobert Kreiten, Bronzebüste, Tonhalle, Düsseldorf
Einige Neuigkeiten erreichten die Musikstadt Düsseldorf über Karlrobert Kreiten aus Kalifornien. Natürlich werden diese hier wiedergegeben.
Sehr geehrter Herr Günther,
Ich las mit Interesse ihr Artikel über meinen Onkel, Karlrobert Kreiten, auf Kultur-Düsseldorf.de, und finde ihn sehr gelungen. Nur ein paar Kommentare dazu: Das Düsseldorfer Haus wo die Kreiten Familie in den 1930’ger-40’ger Jahren wohnte, Rochusstrasse 7, existiert nicht mehr, da es von den Bomben der Allierten im Krieg zerstoert wurde. Das Haus auf dem Bild in ihrem Artikel ist ein Neubau. Auch war mein Onkel nicht in Düsseldorf geboren, aber in Bonn. Die Kreiten Familie siedelte nach Düsseldorf über als er 2 Jahre alt war.
Mit freundlichen Grüssen,
Gilbert von Studnitz
Benicia, Kalifornien
(Sohn von Karlroberts Schwester Rosemarie)
Vielen Dank Herr von Studnitz für diese Informationen. Informationen über Karlrobert Kreiten hier.
Was den IKiD besonders freut, ist die Tatsache, dass er wahrgenommen wird; und damit, dass das Musikverständnis und allgemeine Kulturverständnis der Düsseldorfer weltweit Beachtung und Anerkennung finden.
Suk Yeon Kim
Suk Yeon Kim hat den in Köln an der Hochschule für Musik und Tanz stattfindenden Chopin-Wettbewerb gewonnen. Interessierte Hörerinnen und Hören finden einige beachtenswerte Aufnahmen von Suk Yeon Kim in der IKiD-Mediathek. Hier.
Paul Rosner, Violine, und Georg Friedrich Schenck, Klavier, spielen die Sonate für Violine und Klavier, op. 51, von Emanuel Moór.
Der IKiD hofft, dass in diesem Jahr wieder Emanuel-Moór-Tage stattfinden werden. Hier liegen Aufnahmen des Jahres 2008 aus.
Blumenstraße 2
neben den Schadowarkaden und der Königsallee
40212 Düsseldorf
Zur Einweihung der neuen Räume gibt es ein Eröffnungskonzert
am Sonntag, 19. Dezember 2010, 19.30 Uhr, mit Alissa und Jura Margulis
Werke für Violine und Klavier von Franz Liszt. - Eintritt frei
Nach dem Konzert sind Tische im Block House im Erdgeschoss zum Zusammmensein mit dem Künstler reserviert.
Evgeni Bozhanov
Evgeni Bozhanow, Robert-Schumann-Hochschule, Klasse Prof. Georg Friedrich Schenk, nahm am Chopin-Wettbewerb in Warschau teil. Er belegte den 4. Platz.
Eine Reihe Teilnehmer sandte darauf dem IKiD eMails des Inhaltes: Bozhanow sei der Beste von allen gewesen.
Besonders erfreulich für den IKiD, nicht nur, dass hier erkannt wurde, auf welch hohem Niveau Evgeni Bozhanow zu spielen pflegt, nein, seit seinem Auftreten in Warschau entwickelten sich die Anwahlen der IKiD-Homepage zu einem wahren Feuerwerk aus Polen. Seitdem erreicht den IKiD die zweithöchste Zahl an „Clicks“. Dritte Stelle nehmen nunmehr die USA ein.
Die Robert-Schumann-Hochschule glänzte mit einem Konzert in der Tonhalle. Wegen der vielen Anfragen, besonders auch hier wieder aus Polen – man wollte Evgeni Bozhanov hören.
Hier die Kopie der Voranzeige der Robert-Schumann-Hochschule zu diesem Konzert und die Möglichkeit, das Konzert in der Tonhalle zu hören.
Big Bang: Live-Stream aus der Tonhalle
Das Hochschulkonzert in der Düsseldorfer Tonhalle, das am 17. November um 19.30 Uhr beginnt, wird von 19.45 Uhr bis 22.15 Uhr im Internet übertragen. Studenten des Instituts Fuer Musik Und Medien (IMM) zeichnen mit sieben Kameras das Konzert auf. Eine mobile Bildregie und ein Tonübertragungswagen sind vor Ort. "Wir streamen über 6 UMTS Kanäle mit bis zu 700 Mbit/s, wobei wir besonderen Wert auf den Ton legen", sagt Jonathan Natzel vom IMM. Der Stream wird von der Firma CodeOne übernommen.
Besonders die Nachfrage nach der Aufnahme des Beethoven-Konzertes, Nr. 3, c-Moll, op. 37 in der Tonhalle, Leitung Rüdiger Bohn, Professor, Dirigieren, Robert-Schumann-Hochschule, mit dem Orchester der Robert-Schumann-Hochschule, war riesengroß.
Das Konzert begann mit: Introduktion und Allegro appassionato, G-Dur, op. 92 für Klavier und Orchester von Robert Schumann.
Le sacre du printemps. Tableaux de la Russie païenne en deux parties - ein auch heute noch teuflisch schwieriges Werk für renommierte Symphonie-Orchester. Wie es Rüdiger Bohn schaffte mit einem Hochschulorchester, das sich ja nur zeitweise zusammenfindet, dieses Niveau zu erreichen, sollte nicht sein Geheimnis bleiben. Der IKiD wird nachfragen.
Bei der Uraufführung in Paris gab es einen trefflichen Skandal. Das Publikum verstand wohl das Werk nicht und die Musiker fühlten sich, trotz riesigem Probenaufwand, anscheinend auch nicht recht wohl.
Werner Compes
Der IKiD kann im Dezember 2010 mit großer Freude berichten, dass Singen in der Musikstadt Düsseldorf auch weiterhin gepflegt wird.
So singen nicht nur die Alde Düsseldorfer, die AGD, die Düsseldorfer Jonges, die Mediziner und das Pflegepersonal der Universitätskliniken, usw., usw., nein, es wird auch an allen Stammtischen zu Weihnachten gesungen.
Die Kirchenchöre und –orchester überbieten sich mit den schönsten Aufführungen.
Der jour fixe eines Düsseldorfer Kreises, Mittelpunkt gemeinsamen Kulturlebens, singt natürlich auch. Als erster und auch Vorsänger wird dies hier von Ralph Marquis (Mediathek) getan.
Weihnachtsgrüße, aus dem Leben gegriffen, ohne Vorbereitungen, ohne Supermikrophonen, ohne Light Spots, ohne Drehbuch – einfach nur so, aus Freude am Singen – gedacht zum Nachmachen für Jedermann. Ralph Marquis singt vor.
Rückblickend, sei hier erwähnt, dass sich nach mehr als 50 Jahren, Chormitglieder des Rheinischen Kinder- und Jugendchores trafen. Natürlich wurde gesunden. Und wie! Man hatte die alten Lieder nicht vergessen. Werner Compes intonierte Erzgebirgische Volkslieder. Und siehe da, man hatte selbst die umfangreichen Texte nicht vergessen.
Hilmar Peck wechselte u. a. auch in die leichte Muse (Mediathek), Pepperl, Prof. Josef Hans Hermann Protschka, war zwischenzeitlich Rektor der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, Horst Müller kümmert sich nunmehr rührend mit Hannelore Sas um das nächste Treffen. ‘mal sehen wie es werden wird. Ganz bestimmt wird gesungen!!
Übrigens, viele Mitglieder dieses Chores sind heute dem Chorverband Düsseldorf verbunden.
Nun zum IKiD e. V.:
Der Initiativkreis Kultur in Düsseldorf, IKiD e. V. hat einstimmig (ausgenommen natürlich der Stimmen der gewählten Mitglieder) Prof. Dr. Günther Tondort und Dr. Edmund Spohr zu Ehrenmitgliedern ernannt. Beide haben den IKiD zu dem gemacht, was er heute ist:
Stete Erinnerung an den Erhalt Düsseldorfer kultureller Werte.
Initiierung neuer Projekte „Kultur in Düsseldorf“.
Kein Wunder, dass der Vorsitzende, RA Gregor Leber, diese Ernennungen mit großer Freude verkündete.
Ein frohes Fest und ein glückliches Neues Jahr, wünscht allen Düsseldorfern (auch denjenigen, die nicht in Düsseldorf wohnen, hier nicht geboren wurden, in der Ferne Weihnachten feiern, aber im Geiste unserer Kultur-Stadt irgendwo auf dieser Welt leben)
Ihr
IKiD e. V.
Musikstadt Düsseldorf
Werner Günther
Weihnachtliche Impressionen - Düsseldorf
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-47) Clemens Buscher (1855-1916) 1901 Weitere Infos
Das Mendelssohn-Denkmal kehrt nun endlich dahin zurück, wo es einst einmal stand und wo es Mendelssohn auch gerecht wird.
Der IKiD bemüht sich seit langen Jahren Projekte anzustoßen, Meinungen zu bilden, die Düsseldorfer Kultur zu fördern und vor allen Dingen darauf aufmerksam zu machen, wo etwas fehlt, wo etwas verbessert werden kann und, was besonders schön ist, darauf hinzuweisen, wo dann etwas geschehen ist. Allerdings nicht nur die eigenen Erfolge zählen, nein, auch die der anderen. Dienten sie der Kultur in Düsseldorf, wird auch darüber berichtet, und zwar mit großer Freude.
Am 6. Dezember 2003 führte der Autor unter dieser Prämisse das Rhein-Ruhr-Symposium in der Bezirksregierung Düsseldorf durch. Natürlich fand, ganz selbstverständlich auch ein Festkonzert statt. Ebenso natürlich und selbstverständlich wurde es von Studierenden der Robert-Schumann-Hochschule bestritten - wie auch zur InCom und LifeCom an der Heinrich-Heine-Universität.
Das Programm für dieses Konzert stellte Michaela Krämer, Professorin, Gesang, Robert-Schumann-Hochschule, zusammen. Das Konzertprogramm sowie die Musikerinnen und Musiker fanden einen so großen Anklang, dass sich der Autor entschuldigen musste, dass das Konzert schon zu Ende war.
Als Beispiel hier ´Yoo Kyong Suck. Sie spielte die Toccata, C-Dur, op. 7, von Robert Schumann. Yoo Kyong Suck war 2003 Studentin an der Robert-Schumann-Hochschule.
Mittlerweile hat sie eine Reihe Konzerte gegeben - natürlich mit großem Erfolg. Heute ist die Korrepetitorin an der Robert-Schumann-Hochschule.
Natürlich wurden alle japanischen Kindergärten zum Nikolausfest eingeladen; es war ja der 6. Dezember. Joseph Hinkel war mit Weckmännern vertreten und alle japanischen Kinder waren da. Das Festkonzert am Abend fand großen Anklang. Der Plenarsaal der Bezirksregierung was bis auf den letzten Platz belegt, auch die Stehplätze. Der Düsseldorfer Stadtdirektor, Große Brockhoff, und auch der japanische Generalkonsul waren begeistert. Das hohe Niveau der Robert-Schumann-Hochschul-Studierenden wurde hervorgehoben und gelobt. Der Regierungspräsident wünschte sich eine jährliche Wiederholung.
Die Abschlussworte dieses Konzertes aus dem Jahre 2003 in der Bezirksregierung in Düsseldorf seien hier wiedergegeben. Wurde doch ständig darauf hingewiesen, dass die Robert-Schumann-Hochschule eine Straßenbahnhaltestellenbenennung erhalten müsse.
Aber auch das Mendelssohndenkmal war immer im Focus des IKiD. Hier wurde es wieder ganz deutlich angesprochen. Und nun zur Freude aller IKiD-Mitgliederund –Freunde ist es endlich soweit.
Düsseldorf wird sein Mendelssohndenkmal wieder erhalten. Nunmehr sollten sich auch die Düsseldorfer Bürgervereine für eine Reihe Plaketten oder Denkmäler einsetzen, den großen Düsseldorfer Musiker zu Ehren. Zu nennen sind u. a.
Unterschrift zur Satzung des Fördervereins zur Wiederherstellung des Mendelssohn-Denkmals
Aber schon diese Auswahl zeigt, dass Düsseldorf seinen Besuchern viel zu bieten hat. So wie Weimar der Drehpunkt zwischen Berlin und Leipzig/Wien war, so war es Düsseldorf zwischen Paris und London.
Endlich ist es soweit, die Musikstadt Düsseldorf bekommt ihr Mendelssohn-Denkmal zurück. Es hat sich ein Förderverein konstituiert, der das Geld aufbringen möchte, das zur Wiederherstellung notwendig ist. Der Förderverein hat sich die Aufgabe gestellt, die notwendige Summe von ca. 120.000,00 EUR durch Spenden Düsseldorfer Bürger zu erreichen. Nach Beendigung wird sich der Verein wieder auflösen. Warum durch Spenden Düsseldorfer Bürger? Könnte die Stadt Düsseldorf diese relativ geringe Summe nicht selbst aufbringen?
Natürlich könnte sie dies. Aber, es wäre nicht angemessen. So können die Düsseldorfer Bürger ihre Verbundenheit mit dem großen Musiker bekunden, der das Musikleben Düsseldorfs in allen Tiefen aufgebaut, etabliert und über Düsseldorfs Grenzen hinaus Weltgeltung verschafft hat. Auch das erste Denkmal wurde von den Düsseldorfer Bürgern durch Spenden ermöglicht. Heute haben diese die Gelegenheit dem Regime der damaligen Zeit endgültig den Rücken zu kehren. Man schaue auch einmal nach unter Karlrobert Kreiten.
Es müssen keine Großspenden sein. Jeder sollte sich beteiligen. Wenn jeder zweite Düsseldorf nur 50 Cent gäbe, wäre die Verbundenheit auf schönste Weise Dokumentiert. Schönste Weise? Natürlich, Düsseldorf erkennt endlich denjenigen, der die Stadt Düsseldorf in die Weltelite der Musikstädte gebracht hat, und, nochmals, denjenigen, dem man ein solches Unrecht zufügte. Zu Lebzeiten einer Aufführung ihn nach Signalgabe auszuzischen. Inkompetenz und Widerwärtigkeit, die nur noch einmal von Ferdinand Hiller während eines Niederrheinischen Musikfestes in Aachen wiederholt wurde als er glaubte, Franz Liszt schaden zu können.
Der IKiD wird selbstverständlich im Januar die entsprechende Kontonummer angeben.
Dank gilt unserem Oberbürgermeister, Dirk Elbers, der den Vorsitz übernahm, seinem Stellvertreter, dem ehemaligen Kulturdezernenten, Bernd Dieckmann, und dem Schatzmeister, Prof. Dr. Bernd Kortländer, Heinrich-Heine-Institut, die alle viel Idealismus und Arbeit aufbringen dieses Projekt zu realisieren.
Manfred Hill, Städtischer Musikverein zu Düsseldorf, Hans-Georg Lohe, Kulturdezernent, Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Heinrich Heine-Institut, Georg Dan Bronner und Dr. Wulf Aengevelt, sind die Garanten für das Gelingen.
Unter diesem Link erfährt der Leser mehr.
Aber schon diese Auswahl zeigt, dass Düsseldorf seinen Besuchern viel zu bieten hat. So wie Weimar der Drehpunkt zwischen Berlin und Leipzig/Wien war, so war es Düsseldorf zwischen Paris und London.
Endlich ist es soweit, die Musikstadt Düsseldorf bekommt ihr Mendelssohn-Denkmal zurück. Es hat sich ein Förderverein konstituiert, der das Geld aufbringen möchte, das zur Wiederherstellung notwendig ist. Der Förderverein hat sich die Aufgabe gestellt, die notwendige Summe von ca. 120.000,00 EUR durch Spenden Düsseldorfer Bürger zu erreichen. Nach Beendigung wird sich der Verein wieder auflösen. Warum durch Spenden Düsseldorfer Bürger? Könnte die Stadt Düsseldorf diese relativ geringe Summe nicht selbst aufbringen?
Natürlich könnte sie dies. Aber, es wäre nicht angemessen. So können die Düsseldorfer Bürger ihre Verbundenheit mit dem großen Musiker bekunden, der das Musikleben Düsseldorfs in allen Tiefen aufgebaut, etabliert und über Düsseldorfs Grenzen hinaus Weltgeltung verschafft hat. Auch das erste Denkmal wurde von den Düsseldorfer Bürgern durch Spenden ermöglicht. Heute haben diese die Gelegenheit dem Regime der damaligen Zeit endgültig den Rücken zu kehren. Man schaue auch einmal nach unter Karlrobert Kreiten.
Es müssen keine Großspenden sein. Jeder sollte sich beteiligen. Wenn jeder zweite Düsseldorf nur 50 Cent gäbe, wäre die Verbundenheit auf schönste Weise Dokumentiert. Schönste Weise? Natürlich, Düsseldorf erkennt endlich denjenigen, der die Stadt Düsseldorf in die Weltelite der Musikstädte gebracht hat, und, nochmals, denjenigen, dem man ein solches Unrecht zufügte. Zu Lebzeiten einer Aufführung ihn nach Signalgabe auszuzischen. Inkompetenz und Widerwärtigkeit, die nur noch einmal von Ferdinand Hiller während eines Niederrheinischen Musikfestes in Aachen wiederholt wurde als er glaubte, Franz Liszt schaden zu können.
Der IKiD wird selbstverständlich im Januar die entsprechende Kontonummer angeben.
Dank gilt unserem Oberbürgermeister, Dirk Elbers, der den Vorsitz übernahm, seinem Stellvertreter, dem ehemaligen Kulturdezernenten, Bernd Dieckmann, und dem Schatzmeister, Prof. Dr. Bernd Kortländer, Heinrich-Heine-Institut, die alle viel Idealismus und Arbeit aufbringen dieses Projekt zu realisieren.
Manfred Hill, Städtischer Musikverein zu Düsseldorf, Hans-Georg Lohe, Kulturdezernent, Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Heinrich Heine-Institut, Georg Dan Bronner und Dr. Wulf Aengevelt, sind die Garanten für das Gelingen.
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Victor Hugo befand treffend: Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist!
Deshalb reden wir doch gemeinsam darüber. Reden? Links sehen Sie das Photo desjenigen, der Ihnen die Musikinformationen der Düsseldorfer Szene übermitteln möchte.
Klicken Sie rechts auf "E-Mail an den Autor" und nutzen Sie die sich öffnende Antwort-Mail.
Fragen, Anregungen, Wissenswertes – der Autor wird Ihnen dankbar sein.
Besonders gerne antwortet er, wenn Sie
Haltestelle Kennedydamm / Fischerstraße / Robert-Schumann-Hochschule
Benennung der Haltestelle vor der Robert-Schumann-Hochschule. Ihre Meinung ….hier…..
Düsseldorf hat eine Haltestelle Zoo, hat keinen Zoo; hat aber eine Robert-Schumann-Hochschule, hat aber keine Haltestelle Robert-Schumann-Hochschule.
Mendelssohn-Denkmal
Vor dem Goethe-Museum oder vor der Robert-Schumann-Hochschule. Ihre Meinung ….hier…..
Felix Mendelssohn-Bartholdy hatte zu beiden, sowohl zu Robert Schumann als auch zu Johann Wolfgang Goethe, innige Verhältnisse.
Gerade zu Zeiten, in denen sich das Robert-Schumann-Konservatorium von seiner aufgezwungenen NS-Zeit befreite, sollte unbedingt auch Düsseldorf Felix Mendelssohn-Bartholdy Gerechtigkeit widerfahren lassen.
Plaketten
Hinweise auf große Düsseldorfer Musiker, Komponisten und Städtische Musikdirektoren.
Johannes Brahms, Ferdinand Hiller, Friedrich August Burgmüller…... Ihre Meinung ….hier…..
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Ihre Meinung
Haltestelle Kennedydamm / Fischerstraße Umbenennung in:
Haltestelle Kennedydamm / Fischerstraße / Robert-Schumann-Hochschule
Hier befindet sich die Robert-Schumann-Hochschule.
Es ist höchst wünschenswert, die entsprechende Namensänderung und damit besseres und schnelleres Auffinden und Anreisen zu ermöglichen. Ansage und Auslage der Haltestellen in dem VRR-Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und „unserer“ Düsseldorfer Rheinbahn. Über diese Links erhält der Musikinteressierte natürlich auch die genauen Fahrpläne.
Die Robert-Schumann-Hochschule an der Fischerstraße - leider a. d. 2010 immer nicht: Haltestelle Robert-Schumann-Hochschule, gibt uns die Möglichkeit in ihren Übungs-, Vortragsabenden und auch Konzertexamina, eine ganze Anzahl vielfach vergessener Werke wieder zu hören, zu genießen und mit den immerwährend gebotenen Werken zu vergleichen. Manche Liebe hat sich hier schon zu Komponisten entwickelt, die heute als unbekannt gelten.
Verehrte Leserin, sehr geehrter Leser, bitte, schreiben Sie dem Autor Ihre Meinung….hier
Wie schön, wie toll und wie einmalig ist es doch zu erfahren, wie Klänge gebildet werden und nicht kanalisiert werden, wie bei CDs, DVDs und anderen Tonträgern. Jeden Tag, natürlich während des laufenden Semesters, kann man dies erleben und genießen. Übrigens manchmal auch außerhalb der Semester. Deshalb: Hier erhalten Sie das jeweils aktuelle Programm der Robert-Schumann-Hochschule.