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Unsere Website verzeichnet derzeit Besucher aus folgenden Ländern:
Nun ist er 50 Jahre alt, der Mädchenchor. Eine Festschrift gab im Dezember 2011 einen Rückblick auf alle diese Jahre, die für die Chormitglieder wahrscheinlich viel zu schnell verlaufen sind.
Christine Zacharias schrieb:
50 JAHRE DÜSSELDORFER MÄDCHENCHOR
Darauf kommt man nicht so ohne weiteres: Ausgerechnet bei einem Männerchor liegen die Wurzeln des Düsseldorfer Mädchenchores, der – seit einigen Jahren wieder als Mädchen- und Jungenchor – in diesem Jahr sein 50-jährigesBestehen feiert. <WEITERLESEN>
Viele Düsseldorfer freuen sich auf die „Schneckenpost“ der Robert-Schumann-Hochschule. So haben dann alle Interessierten die wunderbare Möglichkeit, auszusuchen, was wann gehört, besucht und mit Sicherheit genossen werden wird. Die Januar/Februar-2012-Ausgabe brachte eine Neuigkeit, die der IKiD begrüßt und eigentlich auch erwartet hat. Alexander Schmalcz wurde zum Professor an der Robert-Schumann-Hochschule ernannt. Er ist ein „alter Bekannter“ des IKiDs. Alexander Schmalcz spielte mit Claus Reichardt, Professor und ehemaliger Rektor der Robert-Schumann-Hochschule, zur InCom an der Heinrich-Heine-Universität die Cello-Sonaten von Mendelssohn und Schumann.
Es ist müßig zu erwähnen, dass beide Konzerte mit großem Interesse und vor allen Dingen mit Begeisterung aufgenommen und verfolgt wurden. Noch heute spricht man darüber. <WEITERLESEN>
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Etwas Neues ist entstanden. Live-Musiken an vielen Stellen, Restaurants, Kneipen, Cafés, Bistros, wo auch immer. Essen, trinken unter Gleichgesinnten bei Musik und Diskussion. Kostenfreier Eintritt und viel Spaß erlebt man hier – beim stadtKLANG. Hier bei Facebook.
Kyung-Il Han hat mit stadtKLANG eine Lücke geschlossen, deren Beseitigung vielen Düsseldorfern und natürlich auch vielen Besuchern äußerst genehm ist. Über die vielen Musikabende möge man sich hier informieren.
Neueste und allerneueste Musiken sind zu erleben. Und nun, was sagt stadtKLANG selbst:
Es ist schon erstaunlich, dass nach so langen und vielen Jahren erst jetzt wieder die Live-Musik in „Kneipen“, Restaurants, Cafés, Salons, usw., usw. in den Vordergrund rückt.
War es doch früher so, dass Stätten wie der Rocky-Roll-Jazzkeller, das New Orleans, der Dr. Jazz, das Pöötzke, das Downtown, Wolfsschlucht (sogar mit Wasserorgel), TV, die Schere, Tabaris, Hemesath, Weindorf, Csikós, Marianne, usw., usw., nicht ausreichten um alle musikliebenden Gäste aufnehme zu können.
Geblieben sind nur wenige – gekommen sind DJs mit riesigen Stereoanlagen in High-Tech-Ausführungen, soll heißen: lauter geht nicht mehr.
Nun ein Hoffnungsschimmer am Horizont, Musik in gefälliger Atmosphäre von Musikern dargeboten und nicht von CDs abgespielt, nicht von Augen zerstörenden Lichtblitzen unterlegt und nicht auch noch zusätzlich von „platten“ Sprüchen untermalt.
Es ist zu hoffen, dass der stadtKLANG ein Revival auslöst.
Und, übrigens, der stadtKLANG wird sicherlich für „ZUHAUSE“ auch CDs bereitstellen. Kyung-Il Han hat durch sein Tonstudio hanKLANG den Musikern die Möglichkeit eröffnet entsprechende Aufnahmen anzufertigen und, natürlich in hoher Qualität, einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen.
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Die bekannte Philips-Halle wurde umbenannt in Mitsubishi Electric Halle.
Natürlich ist dies mit einer Reihe Umbauten verbunden. Wir werden sehen was sich so alles ändern wird.
Alle weiteren Informationen sind hier erhältlich.
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Benefizkonzert in der Robert-Schumann-Hochschule am 9. Mai 2011 für Japan
Play
Video: 1:24:15 h -
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Der Eurovision ESC – Eurovision Song Contest - ist vorbei, seit zwei Monaten. Was hat er gebracht?
Für Düsseldorf:
Nun, eine prachtvolle Darstellung unserer schönen Stadt – trotz der vielen Baustellen. Viele? Nein, eigentlich nur eine, und die überall. Dies ist ein kluger, vorausschauender Entscheid unserer Stadtoberen. Baustelle für wenige Jahre und danach für dutzende Jahre keine selbigen mehr.
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Neues von Werner Compes
Musiker, Sänger, Düsseldorfer. Werner Compes ist nun einmal alle Drei.
Düsseldorf immer verbunden reiste er durch die Welt, erfreute viele Menschen mit seinem Gesang. Ob Oper, Operette, Musical, Oratorium, Requiem, Lied, er studierte – alle fünf. Er vollendete alle. Nun hat er etwas Neues vorbereitet. Er wird zusammen mit Heike Schemmann etwas für Sängerinnen und Sänger vortragen und in Kursen darbieten. Natürlich in kleinen Gruppen. Motto: Der wissende Sänger <WEITERLESEN>
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Zum Csikós
Csikós, die „Zigeunerkneipe“ die Csárdás mit höchst anspruchsvoller Musik, hat wieder geöffnet.
Alle Liebhaber der Zigeunermusik trafen sich früher genau hier. WEITERLESEN
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Vasyl Humnytsky - Improvisationen über die Eurovisionshymne
Was ist zu tun, wenn ein internationaler Wettbewerb auf musikalischem Gebiet bevorsteht? Der IKiD fragte einfach einmal bei Vasyl Humnytsky nach, ob er denn…… Natürlich, und zwar sofort. Vasyl Humnytsky nahm sofort den Platz an einem Flügel ein und teilte von dort aus seine Gedanken zum Eurovision Song Contest mit – in Rhythmen und Harmonien, ganz so wie wir Düsseldorfer es lieben: einfach (los-)musizieren.
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Schloss Eller wieder eröffnet
Lange haben wir Düsseldorfer gewartet, und nun ist endlich soweit. Das Schloss Eller steht wieder allen Düsseldorfer zur Verfügung. Besonders die Musikliebhaber werden sich freuen. Der IKiD hat selbstverständlich schon einen Besuch im Eller Schloss absolviert – und war beeindruckt. WEITERLESEN
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FH-Bigband unter neuer Leitung
Die FH-Bigband der Fachhochschule Düsseldorf steht unter neuer Leitung. Der IKiD geht davon aus, dass unter Georg Niehusmann genauso engagiert und professionell weitergearbeitet wird. MEHR
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Der ESC – Eurovision Song Contest in Düsseldorf, man könnte sagen: „Selbstverständlich, wo sonst!“, zeigt doch die Musikstadt Düsseldorf auch schon bevor dieses Ereignis hier herkam, eine unglaublich Resonanz. So hatte der IKiD nach knapp einem Jahr Existenz im Internet bereits Besucher aus mehr als fünfzig Ländern. Knapp? Beginn war das Wintersemester 2010/2011. Nun ist das Wintersemester vorbei. Das Sommersemester 2011 hat begonnen. Der IKiD hat nun bereits Anwahlen aus mehr als einhundert Ländern.
Der IKiD ist stolz und froh, sich für Düsseldorf und seine Musiker einsetzen zu können. Weiter Musikstätten in Düsseldorf werden in den nächsten Monaten vorgestellt werden. Es sind sehr viele. Fast alle Künstlerinnen und Künstler, Malerinnen, Maler, Bildhauerinnen, Bildhauer, Photographinnen und Photographen, musizieren in ihren Ateliers. Fast alle laden zu musikalischen Events ein, und hierüber muss natürlich berichtet werden.
Hier schon vorab einmal ein Werk von Vanja Petrovka. Die Violinklänge von Paul Rosner stimmen auf das Gemälde ein.
Verehrte Musikfreundin, lieber Musikfreund, neugierig?
Der IKiD wird hierzu viel Schönes zu berichten haben. Denn, Malerei ist Stumme Poesie, wie Simonides sagte; und Architektur stumme Musik sei, wie Goethe anmerkte.
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im Wintersemester 2010 bis 2011 mit dieser Rubrik zu beginnen, die Musikszene - das Musikleben, in Düsseldorf vorzustellen und über diese dann auch - nicht nur möglichst ausführlich - sondern auch möglichst zeitnah zu berichten. Der IKiD e. V. wird lediglich in Ausnahmefällen über kommende musikalische Ereignisse berichten. Er wird Chöre, Orchester, Musiker und eben alles, was halt mit Musik zu tun hat, aufzeigen und versuchen, das Publikum nicht nur auf diese Szene aufmerksam zu machen, sondern Interessierte dann auch für alle die Ereignisse zu begeistern. Kaum war dies angesagt, kaum war damit begonnen – so ca. nach vier bis fünf Monaten, hatte unsere Homepage www.musikstadt-duesseldorf.de Anwahlen aus mehr als vierzig Ländern. Nebenstehend alle Flaggen der Länder, aus denen Musikinteressierte sich in der Musikstadt-Düsseldorf umschauten. Und dies, bevor der Eurovision Song Contest in Düsseldorf angekündigt war.
Beides, IKiD e. V. und der Eurovision Song Contest zeigten sind großartige Ergebnisse auf. Nun wird man weltweit noch mehr auf unser Düsseldorf aufmerksam, und der IKiD e. V. muss sich überlegen, wie nun die Homepage www.kultur-duesseldorf.de ins Englische übertragen werden kann.
Die Forderung des IKids seit 2003 wird nunmehr endlich im Jahre 2011 geschehen: Mendelssohn-Denkmal! Es kehrt zurück.
Nun zum IKiD-Titel:
Was ist notwendig?
Die Errichtung des Mendelssohn-Denkmals!
Was ist wesentlich?
Das möglichst viele Düsseldorfer sich bei der Errichtung des Mendelssohn-Denkmals beteiligen.!
Was ist erfreulich?
Das es nunmehr geschieht.
Was muss noch geschehen?
Die Umbenennung der Haltestelle Fischerstraße in Robert-Schumann-Hochschule.
Ein interaktiver Kreis von Philosophen, Literaten, Musikern, Malern und Bildhauern sowie Architekten sollte ins Leben gerufen werden, eine gemeinsamen Sitze haben und möglichst oft zusammen tagen.
Weshalb ein Fokus des IKiDs auf die Musik?
Die Antwort ist sehr einfach. Ein Pfeil Nietzsches gibt sie: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!“
Und, Irrtümer in vielen Kulturen? Ja, die gibt es. – Aber nicht in der Musik. Was ist denn Musik? Eine wunderbare Antwort gibt der Düsseldorf Heinrich Heine:
Sie steht zwischen Gedanken und Erscheinung; als dämmernde Vermittlerin steht sie zwischen Geist und Materie; sie ist beiden verwandt und doch von beiden verschieden; sie ist Geist, aber Geist, welcher eines Zeitmaßes bedarf; sie ist Materie, aber Materie, die des Raumes entbehren kann.
Heinrich Heine
Derjenige, der viel in Düsseldorf bewegt hat, stellt etwas ganz Entscheidendes fest:
Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluß auf das Gemüt. Ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen.
Napoléon Bonaparte
Leider wird dies heutzutage manchmal vergessen.
Enorm Wesentliches sei hier angemerkt:
Es ist nicht nur wesentlich, sondern extrem zeitaufwendig und manchmal auch extrem teuer. Was sehr oft zur nicht Weitergabe von allgemein zugänglichen Informationen, die zur Wissensbildungen führen könnten.
Es ist das – allerdings zu Recht bestehende - Urheberrecht!!
Nicht das Urheberrecht an sich, nein, es sind die Auswüchse, die sich hier „breit machen“ - dank Internet. So stellt man Dinge „ins Netz“ – die allgemein zugänglich sind, forstet dann das Internet durch, um Regressansprüche zu stellen. Besondern bei Photographien ist dies der Fall. Eine Zeichnung, ein Gemälde, eine Landkarte aus dem 19.Jahrhundert ist nicht mehr faksimilierbar, weil vor Zitierung erst um schriftliche Genehmigung nachgesucht werden muß, was manchmal nicht möglich ist, weil über Urheberrechte – besonders bei Abbildungen - vielfach nicht recherchierbar ist, und wie bei wissenschaftlichen Arbeiten die Quellenangabe ausreichend für das Zitat sein sollte.
Diese Homepage stellt im Grunde eine populärwissenschaftliche Abhandlung dar. Niemals kommt eine solche allerdings ohne entsprechende Zitate aus – natürlich auch ohne Bildzitate.
Der Autor dieser Rubrik hat sein Leben mit der Verfassung von „Papers“ verbracht. Jeder Kollege oder Bekannte, der zitiert wurde, nahm dies achtungsvoll zur Kenntnis – ist es doch eine Bestätigung seiner Mühen– und eine Anerkennung seiner Arbeiten. Das geistige Eigentum wurde hier stets durch das Zitat bestätigt und gewahrt.
Der Komponist, die Komponistin, der Musiker, die Musikerin die, der eine Aufnahme eingespielt hat, haben Anrecht auf ihr geistiges Eigentum. Dies muß für sie, ihn geschützt werden; dies muss für sie, ihn bewahrt werden. Goethe war wohl der Erste, der einen solchen Schutz für seine Arbeiten erreichte. So fielen seine Rechte, zum Beispiel für den Faust, an seine Erben. Er selbst erlebte die Uraufführung – die Gesamtaufführung – nicht mehr. Patentschutz währt maximal zwanzig Jahre, und zwar ab dem Tag der Anmeldung. Bei aufwendigen und langwierigen klinischen Studien ist allerdings eine einmalige Verlängerung von maximal fünf Jahren möglich. Der Photograph (Bildrechte) erwartet einen viel längeren Zeitraum. Das Markenrecht ist für Wort- oder Bildmarken möglich. Auch hier kommen im Internet sehr häufig unbeabsichtigt Verstöße vor.
Von anderer Seite wird bereits diskutiert, daß Urheberrechte mit dem Ableben der Rechteinhaber oder -inhaberinnen erlöschen sollten. Denkt man hier einmal an Johann Sebastian Bach, so wird man das abstruse dieser Forderung sofort erkennen. Mindestens ist wohl der direkte Erbe zu berücksichtigen. Dass nach dem 1. und auch 2. Weltkrieg sämtliche deutschen Patente für nichtig erklärt wurden ist selbstverständlich hingenommen worden.
Der Grund weshalb der IKiD häufig nicht schnell arbeiten kann, liegt also nicht am Urheberrecht selbst, sondern eindeutig an den von Rechteinhabern gestellten - so gut wie gar nicht zu erkennenden Fallen. Müssen doch alle Photos selbst aufgenommen werden, alle nur denkbaren sonstigen Urheberrechte geprüft werden (vielfach überhaupt nicht möglich, weil von einigen Rechteinhabern so im Internet ausgelegt wurde, dass die Gefahr, Rechte zu verletzen nicht erkannt werden kann – (was von diesen beabsichtigt war und somit zwangläufig zu Rechtsstreitigkeiten führt) – obwohl keine kommerzielle Nutzung – keine Einnahmen - mit oder über diese Homepage erfolgen. – die dem Rechteinhaber pekuniäre Vorteile verschafft hätten, sondern lediglich dazu beitrügen, seine Popularität zu steigern.
Ganz wichtig!
Man müsste davon ausgehen können, dass von öffentlichen Institutionen, wie Regierungen, Kommunen, Hochschulen usw. im Internet ausgelegte Bilder, Texte und Photos dem allgemeinen Interesse dienen und somit jedem ohne weitere Rückfragen für Zitate zur Verfügung stehen.
Der Initiativkreis Kultur in Düsseldorf – IKiD stellt ab Wintersemester 2010/2011 das Musikleben Düsseldorfs vor und wählt dazu aus Gründen, die Sie hier finden, die Überschrift Musikstadt Düsseldorf. Wie es war, wie es ist und wie es sich wohl auch weiter entwickeln wird. Natürlich geschieht dies kontinuierlich – immer weiter – nach und nach – leider nicht sofort mit allen Möglichkeiten und Angeboten in Düsseldorf. Hierzu ist das Musikleben zu umfangreich und groß.
“Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und wenn man in der Ferne an sie denkt, und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zu Muthe. Ich bin dort geboren und es ist mir, als müsste ich gleich nach Hause gehn. Und wenn ich sage nach Hause gehn, dann meine ich die Bolkerstraße und das Haus, worin ich geboren bin …“
Heinrich Heine, Ideen. Das Buch Le Grand.
Bild rechts: Gemälde, Moritz Daniel Oppenheim, 1831
Heinrich Heine würde heute nicht mehr nur wunderlich empfinden – er wäre wohl erfreut, wie sein Zuhause sich als Musikstadt entwickelt hat. Er wäre allerdings über das fehlende Mendelssohn-Denkmal erschüttert. Kein Hinweis auf Friedrich August Burgmüller, keine Erwähnung von Ferdinand Hiller.
Zu Düsseldorf bin ich geboren, und ich bemerke dieses ausdrücklich für den Fall, daß etwa, nach meinem Tode, sieben Städte – Schilda, Krähwinkel, Polkwitz, Bockum, Dülken, Göttingen und Schöppenstädt –
sich um die Ehre streiten, meine Vaterstadt zu sein.
Heinrich Heine
Zu einer Musikstadt gehört natürlich auch die Natur, der man in Düsseldorf ebenfalls Referenz erweist.
Sicherlich wird Heinrich Heine über diese – seine Verse - sehr geschmunzelt haben. Homer wird gelacht haben. Aber Heine war, wie der Düsseldorfer noch heute ist, genau das, was der Autor so wunderschön auf einer Hauswand in Düsseldorf Gerresheim wiederfand (Bild rechts)
So ist der Düsseldorfer, er liebt auch alle anderen, wie auch der Sohn dieser Stadt. Deshalb dieser Führer durch die Düsseldorfer Musikwelt für alle Interessierten, die nach Düsseldorf kommen. Aber auch, und dies im besonderen, allen denen gewidmet und ans Herz gelegt, die helfen wollen, mitarbeiten wollen und unterstützt, Düsseldorfs Musikwelt noch “musischer“ zu machen.